Im echten Leben heiße ich Christopher Back. Ich arbeite als Digitalisierungs-Manager und Leiter der Programmierung bei einem Automobilzulieferer – ein Beruf, der so viel mit Spontaneität zu tun hat wie ein Pflichtenheft mit Poesie. Das Schreiben ist mein Gegenentwurf. Mein Ventil. Die eine Stunde am Tag, in der ich selbst entscheide, was passiert.
Wenn ich nicht gerade tippe oder in Meetings sitze, bin ich draußen: laufen, klettern, radfahren. Oder mit der Kamera unterwegs. Als Kind habe ich Die drei ??? und Harry Potter verschlungen. Heute schreibe ich selbst Krimis und Thriller – Geschichten, die genau dort spielen, wo Realität und Fiktion sich nicht mehr ganz sicher sind.
Mehr findest übrigens hier: Über mich
Das Pseudonym gibt mir Freiung. Ich kann tiefer in die düsteren Welten von Krimi und Thriller eintauchen, wenn mein Berufsalltag nicht mitliest. Außerdem plane ich, irgendwann Fachbücher zum Thema Digitalisierung unter meinem echten Namen zu veröffentlichen – da ist eine saubere Trennung schlicht praktisch. (Dass mein echter Name trotzdem im Impressum steht, ist die eine rechtliche Ironie, mit der ich leben kann.)
Aber was steckt hinter dem Namen selbst? „Janus“ ist der römische Gott der Schwellen und Übergänge – genau der richtige Patron für Geschichten, die zwischen Realität und Fiktion pendeln. „Dorn“ steht für das, was unangenehm ist, aber sitzt. Die scharfen Wahrheiten, die gute Thriller ans Licht zerren.
Ja. Vom ersten Pixel bis zum letzten Skript. Mein Hintergrund als Softwareentwickler hat da seine offensichtlichen Vorteile – auch wenn man sich fragt, ob es klug ist, Freizeit mit dem zu verbringen, womit man teilweise auch seinen Lebensunterhalt verdient. Es macht mir Spaß. Also: ja.
Alle von mir. Fotografie ist meine zweite große Leidenschaft – nach dem Schreiben, knapp vor dem Kaffee. Mein Blick für Licht, Schatten und Details fließt übrigens direkt in meine Bücher ein. Wer das sehen will: Alle Bilder stammen aus meinem Fotoprojekt blitzeria.eu. Lohnt sich.
Ein Blog kostet Zeit. Und Geld. Ja, die Seite ist auch ein Marketing-Medium für meine Bücher – das verschweige ich nicht bzw. darüber schreibe ich hier ja auch sehr detailliert. Aber Selfpublishing ist für mich aktuell ein Hobby, kein Hauptberuf. Werbung und Affiliate-Links helfen dabei, dieses Hobby ein bisschen zu refinanzieren. Keine große Philosophie dahinter.
Mit einer klaren Linie – und ohne schlechtes Gewissen.
Für den Blog setze ich KI ein. Auch zum Ausformulieren von Texten. Ohne diese Unterstützung wäre der Blog in diesem Umfang neben einem Vollzeitjob schlicht nicht machbar. Das ist kein Geheimnis, und ich mache auch keines daraus.
Bei meinen Büchern, Kurzgeschichten und allem, was unter meinem Namen als Fiktion erscheint, gilt eine andere Regel: KI dient ausschließlich der Recherche. Kein Satz, der in einem meiner Romane steht, stammt aus einem Sprachmodell. Das ist mir nicht verhandelbar. Ich will als Autor authentisch sein – und das bedeutet: Die Geschichten kommen aus mir. Komplett.
Sehr gerne. Einfach melden. Ich freue mich über jede ehrliche Meinung – und ich meine das so: ehrlich. Kein Zwang zur Begeisterung. Ich bitte nur darum, den Wert der Arbeit im Hinterkopf zu behalten, die in jedem Buch steckt.
Natürlich suche ich die! Sofern noch du das entsprechende Formular hier auf der Seite noch nicht finden konntest, schicke mir gerne eine Nachricht über die im Impressum angegebene Email!
Gegenfrage: Warum sollte ich? 😉
In jedem Buch stecken Monate harter Arbeit, schlaflosen Überarbeitungsrunden und echtem Herzblut. Das hat seinen Preis. Einen fairen, aber einen.
Das hängt maßgeblich davon ab, wie nett ihr in euren Amazon-Bewertungen zu mir seid. Ernsthaft. Geplant ist etwa ein Jahr nach Erscheinen des ersten Bandes – aber Motivation ist bekanntlich ein knappes Gut.